OpenDocument OASIS Standard verabschiedet
Tuesday, May 31st, 2005OpenDocument macht von bereits bestehenden XML Standards, wie HTML, SVG, XSL, SMIL, XLink, XForms, MathML und Dublin Core Gebrauch, wann immer es möglich und sinnvoll ist.
OpenDocument macht von bereits bestehenden XML Standards, wie HTML, SVG, XSL, SMIL, XLink, XForms, MathML und Dublin Core Gebrauch, wann immer es möglich und sinnvoll ist.
[Für diejenigen, die nicht alles in einem haben wollen, gibt es mit SePy eine gute, in Python geschriebene OS Alternative, die auch schon bald Flexunterstützung aufweisen wird.]
Da muss was anderes her und wenn man ein wenig sucht und vielleicht noch € 100 ausgibt bekommt man eine wahrhafte Traum IDE - eine, die jeden Aspekt eine Flexprojekts abdecken kann. Da bietet sich eine “Allzweckwaffe” wie Eclipse an. Eclipse ist ursprünglich eine OS JAVA IDE ist aber durch ihr offenes Plugin Konzept für vielerlei Sprachen sehr gut zu benutzen.
Für das gegenwärtige Flexprojekt setze ich Eclipse 3.02 ein, mit den Plugins:
Diese Kombination mit den ohnehin schon vorhandenen JAVA-Tools erlaubt es an jedem Aspekt der SOAP gestützen Flexanwendung zu arbeiten. In dem Konzert kommen den einzelnen Plugins dann folgende Rollen zu:
Und diese ganzen Funktionalitäten wohlgemerkt alles innerhalb einer IDE. Kein lästiges Wechseln zwischen verschiedenen Programmen, mit jeweils anderer Handhabung. Natürlich frisst Eclipse Resourcen, aber das ist immer noch weniger, wie Flexbuilder alleine, ganz zuschweigen von den dann noch zusätzlich anfallenden Editoren / IDEs.
Und Investitionen etwa in oXygen (etwa 100 €, man muss mal nach passenden coupons hierfür googeln) sind allemal gerechtfertigt, den oXygen ist ein hervorragendes Werkzeug zum Arbeiten mit XML, XSLT, XSLFO, DTD und Schemas und ist durch eingebaute Generatoren, Transformer, eine grafische Darstellung von Schemas und einen XSLT-Debugger viel, viel mehr als ein XML-Editor. Ich bin geneigt zu sagen, dass oXygen durch aus den viel teureren Programmen á la XMLSpy das Wasser reichen kann, zumindest bis zu mittleren Ausbaustufen.
Fazit:
Eclipse ist durch seine Plugin-Konzept exzellent in der Lage eine mehr als brauchbare Alternative zum Flexbuilder zu sein. Es bietet viel mehr und angesichts dessen, dass nicht immer verschiedene Entwickler an den verschiedenen Tiers sitzen, sondern es auch Doppelbesetzungen geben kann, sehr wichtig. Zumal Eclipse sich auch bestens mit CVS und Subversion versteht und die fertigen Files gleich vie eigebautem FTP/WebDAV auf den Staging-Server überspielen kann.
./configure
--with-mysql \
--with-mysqli \
wird nicht funktionieren. Statt dessen muss man den beiden -with Anweisungen nicht die Standardbibliothek von PHP mitgeben, als vielmehr dieselbige vom MySQL.
Unter Debian Sarge wäre es in diesem Fall folgende Anweisung:
./configure
--with-mysqli=/usr/bin/mysql_config \
--with-mysql=/usr/bin/mysql_config \
Wobei hier die Dev-Packages von MySql installiert sein müssen.
Damit aber noch nicht genug. Um den Fehler bei der Kompilierung auszumerzen, muss man das Makefile öffnen und dort die Zeile, die mit “EXTRA_LIBS” beginnt suchen. In dieser Zeile findet sich zweimal das Argument -lmysqlclient. Der letztere der beiden muss entfernt werden, dann sollte ein
make && make install
problemlos durchlaufen.