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Archive for the ‘Allgemeines’ Category

Co-Autor im “PHP hates me” Blog

January 21st, 2010 Reto Kiefer No comments

n255297423679_8560Seit heute bin ich Co-Autor im bekannten “PHP hates me” Blog. Eventuell werde ich nach einer gewissen Zeit die Artikel hier zweitveröffentlichen, aber das ist noch nicht sicher. Ich werde Beiträge aus der agilen Entwicklung mit PHP beisteuern und auch interessante Randgebiete erkunden.

Mein erster Beitrag ist soeben mit dem Titel “Was bedeutet Scrum für Entwicklungsteams?” veröffentlicht worden…

Und warum das alles?

Ich finde die Idee, gemeinsam zu einem Thema zu bloggen attraktiv und gewinnend. So kann man Kräfte bündeln und auf einer gemeinsamen Plattform mehr Leser erreichen.

Ich würde mich freuen, wenn meine Leser ab und an auch diesem Blog ihre Aufmerksamkeit schenken würden. Es lohnt sich, zumindest für diejenigen, die mit PHP zu tun haben.

Webmontag Frankfurt in der Brotfabrik

January 18th, 2010 Reto Kiefer No comments

Heute trifft sich die Web-Community zum ersten Webmontag in diesem Jahr. Angesichts der fast 120 Voranmeldungen kann man mit einer besucherreichen Veranstaltungen rechnen. Die Vorträge sind wie immer bunt zusammengestellt, es sollte für jeden etwas dabei sein. Es freut mich besonders, dass mit Tom Klose und Matthias Thürling gleich zwei vom BarCamp Rhein-Main Orgateam als Vortragende dabei sind. Auch der Vortrag über RIA Projekte interessiert mich persönlich sehr. Die Vorträge im Einzelnen sind:

  • “It’s all about Human Beings – User Centered Design als Strategie” Thomas Klose @humanized
  • “Modernismus & Postmodernismus im Webdesign” Walter Ebert
  • “It’s the people, stupid! Erfolgsfaktoren für die Einführung von Wikis & Intranets.” Matthias Thuerling @web20typ
  • “Advanced CSS” Eric Eggert @yatil
  • “Der Online Streichelzoo – Erfolgsfaktoren für RIA Projekte” Manuel Brueckmann

Zur Anmeldung, zur Location und zu den allgemeinen Informationen zu dieser Veranstaltung sei dieser Link oder dieser Link empfohlen.

Ich hoffe, wir sehen uns heute Abend…

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Marketing Material

December 7th, 2009 Reto Kiefer No comments

bcmz_logo_key_red_uni_frontBei dem Mainzer BarCamp am 1. Adventswochenende haben die Sponsoren naturgemäß eine Menge an Marketingmaterial aufgestellt. Neben Plakaten, Displays aller Art, Aufklebern, Postkarten und Broschüren, gab es auch Dinge, die davon abwichen. Von Samsung hatten wir Frisbee-Scheiben und heissbegehrte, mit Schokolade gefüllte Weihnachtskalender. Sachspenden Sponsor myMuesli hatte entsprechend seine Produkte zur Verfügung  gestellt.

Das Barcamp-mäßigste Sponsorenmaterial kam jedoch von der New Identity AG aus Mainz. Auf einem großen Plakat waren unzählige Buttons mit Aufdrucken wie: “I love UX”, “I love DEV”, “I love PM”. Das alles lief unter dem Motto “Tag Yourself”. Jeder konnte sich die Buttons nehmen, die auf seine Tätigkeit passten, also etwa die für User Experience, Entwicklung, Projektmanagement etc. Entsprechend getagged konnte man gleich sehen, aus welcher “Ecke” der Gegenüber stammt.

Eine einfache aber passende Idee! Sie kam so gut an, dass die Buttons unter Buttonsammlern zum Objekt der Begierde wurden:

tag_yourself

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Certified Scrum Master

December 7th, 2009 Reto Kiefer No comments

CSM_SealAuch wenn es schon fast wieder einen Monat her ist, wollte ich wenigstens kurz darüber bloggen, dass ich seit Mitte November Certified Scrum Master (SCM) bin und die Prüfung erfolgreich abgelegt habe.

Nicht nur für interne Projekte, sondern ebenso sehr auch für Kundenprojekte werden wir in der Firma nicht nur weiterhin agil sondern nun auch nach dem Scrum Framework entwickeln. Diese Art der Projektabwicklung garantiert eine deutlich höhere Produktivität und Kundenzufriedenheit, weil durch den ständigen Dialog mit dem Interessenvertreter von Kundenseite (Product Owner) eine höchste Übereinstimmung zwischen Entwicklungsauftrag und Ergebnis gewährleistet wird.

Ich danke meinen Trainer Peter Beck, der einen sehr guten Job bei der Schulung gemacht hat und uns viel mehr gezeigt hat, als nur den Kern von Scrum.

Update auf Snow Leopard

September 18th, 2009 Reto Kiefer 2 comments

Ich habe nun mit meinem MacBook Pro das Update auf OS X 10.6 – Snow Leopard – vorgenommen und der Übergang verlief größtenteils problemlos. Einige Anwendungen wie das CRM Daylite und der VPN Client Shimo mussten ein Update bekommen. Shimo musste zudem nach dem Update noch einmal die VPN Pakete von Cisco installiert bekommen. Der SVN Client Versions wollte auf eine neue Version von Subversion wechseln, weil Snow Leopard eben eine neue Version mitbringt. Die kann ich jedoch nicht mitgehen, da eine Kundenanforderung eine ältere SVN-Version verlangt.

Eine Enttäuschung ist mein Twitterclient Nambu, der nach dem Start nur ein leeres Fenster darstellte. Wie das genau aussieht, lässt sich hier nachschauen. Nambu habe ich dann durch Tweetie ersetzt und werde wohl dabei auch bleiben – die Werbe-Einblendungen sind zivil und ansonsten kann man überlegen, ob einem $ 20 für ein Twitterclient nicht zuviel sind.

Ein großes Ärgernis ist, dass unser Farblaser HP Laserjet Color 3600n nicht mehr angemessen reagiert. Das Problem ist hier beschrieben, eine Lösung haben wir nicht gefunden. Es liege definitiv an den Treibern von HP – ein Open Source Treiber lief einwandfrei, wenn auch nicht mit den gewohnten Druckoptionen. Bis HP die Treiber aktualisiert müssen wir halt bei jedem Printjob etwa 10 Minuten warten – ärgerlich aber erträglich, mein Druckvolumen ist minimal.

Auf meinem Mac dauerte das Update gerade einmal 45 Minuten, das passte genau in die Mittagspause. Warum Microsoft für einen vergleichbaren Vorgang mit Windows 7 bis zu 21 Stunden braucht, bleibt deren Geheimnis und ich will auch gar nicht drüber nachdenken, diese “Welt” liegt schon lange hinter mir…

Neben einem gefühlt agileren System, deutlich schnellerem Boot- und Shutdown-Vorgang fällt vor allem positiv auf, dass auf der Festplatte mehr als 20 GB mehr(!) frei sind als vorher. Die dezenten Änderungen am UI sind gelungen. Die Neuerungen, die Snow Leopard mitbringt sind unter der Oberfläche zu suchen, etwa der Umstieg auf 64bit oder das neue  Grand Central Dispatch zur besseren Nutzung von Multicore Maschinen.

Zum Schluss noch ein “Killer Feature”, das vor allem diejenigen zu schätzen wissen, die sich jedes mal darüber geärgert haben. Es ist nur eine Kleinigkeit, aber wenn man mit der Spotlightsuche rechnen wollte, wurde das Komma nicht zum Rechnen benutzt. Vielmehr musste man immer den Punkt eingeben, wenn man mit Nachkommastellen rechnen wollte. Und da man gewohnheitsmäßig im Ziffernblock automatisch das Komma nimmt, war es jedes mal ein Fail. Snow Leopard akzeptiert jetzt das Komma als Komma und rechnet einfach, wie man es erwartet. Und ich rechne fast alles auf die Schnelle mit Spotlight aus, den Taschenrechner nutze ich nie.

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BarCamp Mainz am 28. und 29.11. 2009

September 11th, 2009 Reto Kiefer No comments

bcmz_logo_key_red_uni_frontEine Konferenz, die keine ist
Das Institut für Informatik der Universität Mainz veranstaltet gemeinsam mit einer Gruppe von Internet-Enthusiasten aus dem Rhein-Main Gebiet das erste Mainzer BarCamp am 28. und 29. November 2009 – Zwei Tage lang diskutieren rund 200 Besucher aus ganz Deutschland in Mainz am Rhein über Internet und Netzkultur

Immer häufiger sind Themen wie Urheberrecht, Datenschutz und Netzzensur in Politik und Medien anzutreffen – ein Beleg für die wachsende Bedeutung, die dem Internet momentan zuteil wird. Diese politisch und rechtlich brisanten Themen werden somit sicherlich einen Schwerpunkt des Mainzer BarCamps bilden – es wird jedoch auch viel über Communities und Soziale Netzwerke, Webdesign und Programmierung, E-Commerce und Marketing oder ganz allgemein über die weitere Entwicklung der Online-Medien gesprochen werden.

Ungewöhnlich ist die Form, in der die teilnehmenden Besucher des BarCamps – Internetexperten, Blogger, Software-Entwickler, Startup-Gründer und interessierte Laien – über die genannten Themen diskutieren: Die Organisatoren stellen lediglich Termin und Räumlichkeiten zur Verfügung, um alles andere kümmern sich die Teilnehmer selbst. Mit dieser Art von Veranstaltung, auch „Un-Konferenz“ genannt, möchte man sich bewusst von kommerziell organisierten Konferenzen abgrenzen.

Keine Zuschauer, nur Teilnehmer

Die ungezwungene Form eines BarCamps hat sich in der Internet-Szene als alternative Methode des offenen Meinungs- und Informationsaustauschs bewährt. Und auch in Mainz gilt das BarCamp-Motto: Keine Zuschauer, nur Teilnehmer! Jeder Besucher ist dazu aufgerufen, eigene Vorträge zu halten und sich aktiv an Diskussionen zu beteiligen. Darüber, wann – und ob überhaupt – ein Vortrag gehalten wird, entscheiden die Teilnehmer des BarCamps spontan in einer kurzen Abstimmung zu Beginn des Tages. Themen, die niemanden interessieren, kommen so erst gar nicht auf die Tagesordnung.

Viele der Besucher betätigen sich während des BarCamps zudem als Berichterstatter und halten ihre Eindrücke und Erlebnisse in Form von Blogbeiträgen, Fotos oder Videos im Internet fest. Ebenso werden die Vorträge und Präsentationen im Anschluss an die Veranstaltung kostenlos im Internet veröffentlicht und so auch Interessierten zugänglich gemacht, die nicht direkt vor Ort dabei sein konnten.

Zum Auftakt des Mainzer BarCamps findet am Abend des 27. November eine Party statt. Im lockeren Rahmen bietet sich den Teilnehmern hier eine erste Gelegenheit zum Kennenlernen und Wiedersehen. An den folgenden beiden Tagen finden dann die Vorträge und Diskussionen in den Räumen des Instituts für Informatik auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität statt. Für Frühstück und Verpflegung ist gesorgt, lediglich die Übernachtungen müssen selbst organisiert werden. Finanziert wird die non-profit Veranstaltung ausschließlich über Sponsorengelder.

Info und Anmeldung

Weitere Informationen zum BarCamp Mainz finden sich im Internet unter http://www.barcamp-rheinmain.de. Unter dieser Adresse werden zu gegebener Zeit auch Informationen zur Anmeldung veröffentlicht.
Das BarCamp findet im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehens des Instituts für Informatik an der Universität Mainz statt.

Sponsoren gesucht

Um ein BarCamp für alle Teilnehmenden kostenfrei durchführen zu können, sind die Organisatoren auf die Unterstützung von Sponsoren und Kooperationspartnern angewiesen.

Presse-Kontakt

Reto M. Kiefer
c/o Coded Culture GmbH

Luisenstraße 6
65185 Wiesbaden

Tel.: 0611/450 30 572
Fax.: 0611/450 30 579

Mail: rk@codedculture.com
Web: www.barcamp-rheinmain.de

Twitter: http://twitter.com/bcmainz
Hashtag: #bcmz

Open Source: Frei = Kostenlos = Geiz?

August 24th, 2009 Reto Kiefer 6 comments

Am vergangenen Wochenende war wieder einmal die Froscon, eine Konferenz rund um freie Software. Rund 1.400 Geeks und Software-Enthusiasten waren in St. Augustin zusammen gekommen, um sich zu treffen, Vorträgen zu lauschen oder “ihr” Projekt vorzustellen. Und es war eine tolle Konferenz, die Vorträge und Keynotes hochwertig und es war genug Raum, dass sich die einzelnen Open Source Projekte vorstellen konnten.

Der Eintritt beträgt nur 5 Euro – ein Großteil der Kosten wird über Sponsoren abgedeckt. Jedoch kostet es sehr viel Zeit, Arbeit und auch Geld, um so eine Konferenz vorzubereiten und durchzuführen. Mann kann bei gesundem Menschenverstand davon ausgehen, dass jeder Euro zählt und wichtig ist.

Auch aus diesem Grund haben die Veranstalter diesmal ein so genanntes Business Ticket angeboten, dass den Eintritt zur Konferenz mit 100 Euro ermöglichte. Der einzige Unterschied zu einem normalen Ticket ist, dass man eine Rechnung zugeschickt bekommt, was die Kosten steuerlich absetzbar macht. Mehr bekommt man nicht – man bekommt aber die Gelegenheit, die Froscon auf einfache Weise  finanziell zu unterstützen. Eine einfach Anerkennung für die Arbeit und die Eröffnung der Chance, dass wir auch in Zukunft solche gelungenen Konferenzen in Deutschland haben werden.

Jetzt weiss ich aus verlässlicher Quelle, dass von den rund 1.400 Teilnehmern gerade einmal acht das teure Ticket genommen haben – was ich für Armutszeichen sondergleichen der Szene sehe. Es geht mir hier nicht um die ehrenamtlichen Helfer, Studenten und Schüler und auch nicht um die Enthusiasten, die ihr Wochenende opfern um ihr Open Source Projekt an Ständen vorzustellen. Sondern es geht mir um die vielen Administratoren, Entwickler, Techniker, Projektleiter, Manager und Geschäftsführer, die sich hier informieren und weiterbilden können, aber nicht einmal in der Lage sind, 100 Euro aufzubringen – weil man das gleiche ja auch für ein 20stel bekommt.

Hallo! Leute? Ihr verdient Euren Lebensunterhalt und meistens sogar mehr als das mit Open Source und lebt vom Enthusiasmus einiger weniger und dann nur acht Teilnehmer, die das teure Ticket gewählt haben? Das darf an sich nicht sein. Die Formel Frei (wie in Bier) = Kostenlos = Geiz darf nicht aufgehen!

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Update: Webbrunch am 9. August um 12 Uhr

August 7th, 2009 Reto Kiefer No comments

Der Webbrunch am kommenden Sonntag um 12 Uhr in der Brotfabrik wird doch eher ein Weblunch als ein Breakfast. Der Schwerpunkt liegt also eher auf dem Mittagessen als auf dem Frühstück. Ein Blick auf das Menü macht dies auch gleich deutlich:

Kaltes Buffet:

  • Tomate-Mozzarella
  • Gurkensalat
  • Melone
  • Ananassalat
  • Blattsalate
  • Roastbeef
  • Gravad Lachs
  • Hering eingelegt
  • Brot/Baguette

Warmes Buffet

  • Nackensteaks
  • Grillwürste (Rind und Kalb)
  • Spare Ripps
  • Lachs in Folie
  • Hähnchenbrust
  • Maiskolben
  • Folienkartoffel mit Quark

Wer nichts essen will muss 0 € bezahlen, wer nur vom kalten Buffet etwas essen will muss mit 13 € rechnen und wer alles geniessen will soll mit 23 € rechnen (Stundenten kriegen 5€ Rabatt). Getränke laufen getrennt weil sie von Bar kommen.

Wer alles nochmals nachlesen will findet die Informationen hier und die verbindliche Anmeldung erfolgt auf unserem Doodle.

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