Freunde von mir veranstalten dieses Jahr die decode in München, eine Konferenz zum Thema und Design und Code.
Die decoded conference steht für eine Verbindung von Design und Code. Sie verknüpft gestalterische und technologische Aspekte des digitalen Lebens und führt diese in einem Event zusammen. Sprecher aus den Bereichen generative Gestaltung, Informationsvisualisierung, Gaming, interaktive Installationen bis hin zu Physical Computing geben tiefe Einblicke in ihre Arbeiten und deren Entstehungsgeschichten. Die decoded conference findet am 23.Oktober in München statt. Mehr Infos unter www.decoded-conference.de.
Ich habe das außerordentliche Vergnügen am 18. Mai um 16.15 Uhr an der Uni Mainz einen Vortrag zu agiler Softwareentwicklung mit Scrum zu halten. In der Veranstaltungsreihe “Informatik – Berichte aus der Praxis” werden verschiedene Vorträge zu praktischen Aspekten aus der Arbeit in der Softwareentwicklung und den neuen Medien gehalten.
Jeder ist herzlich eingeladen, alle weiteren Informationen auf der unten eingefügten Miniatur des offiziellen Plakats oder auf der Website.

Jetzt fand die neu gegründete PHP UserGroup Rheinhessen bereits das dritte Mal statt und sie ist ein voller Erfolg. Waren beim ersten Treffen erwartungsgemäß sehr viele Leute anwesend pendelt sich die Teilnehmerzahl nun zwischen 10 und 15 Leuten ein – eine passende Größe. Und natürlich sind auch wir Wiesbadener und andere Hessen willkommene Gäste
Von der Art der Veranstaltung her findet immer ein fachlicher Teil statt und anschließend ein geselliger. Die Räumlichkeiten von netz98, die auch auch die Getränke sponsern, sind für beide Teile sehr gut geeignet. Schön wäre, wenn sich auch die anderen regionalen Agenturen und Softwarefirmen stärker engagieren, aber was nicht ist, kann ja noch werden – wir sind ja erst ganz am Anfang.
Was mir an dieser Usergruppe gut gefällt ist das hohe Niveau der Teilnehmer und der Vorträge. Hier nimmt man wirklich etwas mit und vor allem findet eine lebhafte Diskussion statt. Die Gespräche reichen weit über den technischen Horizont hinaus und es wird genauso über Netzpolitik und die gesellschaftliche Verantwortung von (Web-)Entwicklern gesprochen wie eben über Best Practices bei der Entwicklung. Genauso locker ist dann auch das Sofagespräch bei einem Bier möglich.
Eine rundum gelungene Veranstaltung, die die Initiatoren rund um Matthias Gutjahr und Christian Münch auf die Beine gestellt haben!
Wer sich der Usergruppe anschließen möchte ist herzlich willkommen. Die Kommunikation erfolgt entweder über die Website, Facebook, Xing oder Twitter.
Am 18. Februar findet um 19.30 Uhr der erste von vier geplanten DevDusks – “Technology from Dusk til Dawn” in diesem Jahr statt. Veranstaltungsort ist wie immer die Brotfabrik in Frankfurt. Um die Veranstaltung besser zu koordinieren haben wir eine Xing-Gruppe gegründet, die von nun an zentrale Anlaufstelle für den DevDusk in Frankfurt sein soll.
Der DevDusk ist eine After-Work-Veranstaltung auf dem die verschiedensten aktuellen Technologien vorgestellt und diskutiert werden. In lockerer Atmosphäre gibt es immer zwei Vorträge zu aktuellen Themen aus der Software- und Technologie-Welt. Wer einmal über den Tellerrand schauen will, sich ungezwungen informieren oder weiterbilden will, der sich selbst ein Bild machen will von dem was hot ist und was nicht, der ist herzlich eingeladen.
Die Themen sind diesmal:
Doctrine (Object Relational Mapper für PHP) von Thorsten Rühl
- Vor- und Nachteile von ORM
- Doctrine: Komponenten und Key Features
- Beispiele anhand eines kleinen Modells
- Best Practices
Was bedeutet Scrum für Entwickler? von Reto M. Kiefer
- Was ist Scrum?
- Die verschiedenen Parteien in einem Scrum Projekt
- Die besondere Rolle des (Entwickler-)Teams
- Die neue Autonomie der Entwickler bei Scrum Projekten
Anschließend bleibt genug Zeit und Gelegenheit, sich mit anderen Entwicklern und Technikenthusiasten bei einem Getränk und einem leckeren Essen aus der Brotfabrik auszutauschen: Networking ist ausdrücklich erwünscht!
Weitere Informationen und die Anmeldung erfolgt hier.
Vor kurzem sind die Planning Poker Karten in unserem CI der Coded Culture GmbH bei uns angekommen. Planning Poker ist eine effiziente Methode, um Programmieraufwände bei agil geführten Softwareprojekten zu schätzen.

Mehr über Planning Poker und andere agile Methoden aus dem Umfeld der Projektabwicklung mit Scrum erscheint von mir regelmäßig bei PHP hates me.
Seit heute bin ich Co-Autor im bekannten “PHP hates me” Blog. Eventuell werde ich nach einer gewissen Zeit die Artikel hier zweitveröffentlichen, aber das ist noch nicht sicher. Ich werde Beiträge aus der agilen Entwicklung mit PHP beisteuern und auch interessante Randgebiete erkunden.
Mein erster Beitrag ist soeben mit dem Titel “Was bedeutet Scrum für Entwicklungsteams?” veröffentlicht worden…
Und warum das alles?
Ich finde die Idee, gemeinsam zu einem Thema zu bloggen attraktiv und gewinnend. So kann man Kräfte bündeln und auf einer gemeinsamen Plattform mehr Leser erreichen.
Ich würde mich freuen, wenn meine Leser ab und an auch diesem Blog ihre Aufmerksamkeit schenken würden. Es lohnt sich, zumindest für diejenigen, die mit PHP zu tun haben.
Auch wenn es schon fast wieder einen Monat her ist, wollte ich wenigstens kurz darüber bloggen, dass ich seit Mitte November Certified Scrum Master (SCM) bin und die Prüfung erfolgreich abgelegt habe.
Nicht nur für interne Projekte, sondern ebenso sehr auch für Kundenprojekte werden wir in der Firma nicht nur weiterhin agil sondern nun auch nach dem Scrum Framework entwickeln. Diese Art der Projektabwicklung garantiert eine deutlich höhere Produktivität und Kundenzufriedenheit, weil durch den ständigen Dialog mit dem Interessenvertreter von Kundenseite (Product Owner) eine höchste Übereinstimmung zwischen Entwicklungsauftrag und Ergebnis gewährleistet wird.
Ich danke meinen Trainer Peter Beck, der einen sehr guten Job bei der Schulung gemacht hat und uns viel mehr gezeigt hat, als nur den Kern von Scrum.
Jetzt sind es keine zehn Tage mehr, bis das BarCamp Main startet. Alle Plätze sind vergeben, die T-Shirts bestellt, das Catering abgesprochen und die Reinigung organisiert. Wir haben eine überwältigende Resonanz erfahren, alle freigegebenen Kartenkontingente waren in kürzester Zeit vergeben.
Wer sich vorab über Sessions informieren will oder seine eigene Session vorstellen möchte, dem sei unser Session Radar empfohlen. Er erlaubt den schnellen Überblick mit einem Quick-Voting für die einzelnen Sessions.
Das BarCamp Mainz ist Teil einer Vision:
Netzkultur ist Humankultur. Die Internet-Technologie unterliegt stetem Wandel. Wir suchen den steten Dialog über Trends und Technik, über Wissen und Visionen.
Das Barcamp Mainz vernetzt die Region und wird zum Barcamp Rhein-Main. Mainz war ein wichtiger Mosaikstein im Bild unserer Vision und wir fügen nun mit weiteren regionalen Veranstaltungen vielseitige und anregende Aspekte hinzu.
Wir danken schon jetzt allen unseren Sponsoren und freuen uns auf ein interessantes und abwechslungsreiches BarCamp am ersten Adventswochenende…