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DevDusk I/2010 am 18.2.

February 5th, 2010 Reto Kiefer No comments

DevDusk LogoAm 18. Februar findet um 19.30 Uhr der erste von vier geplanten DevDusks – “Technology from Dusk til Dawn” in diesem Jahr statt. Veranstaltungsort ist wie immer die Brotfabrik in Frankfurt. Um die Veranstaltung besser zu koordinieren haben wir eine Xing-Gruppe gegründet, die von nun an zentrale Anlaufstelle für den DevDusk in Frankfurt sein soll.

Der DevDusk ist eine After-Work-Veranstaltung auf dem die verschiedensten aktuellen Technologien vorgestellt und diskutiert werden. In lockerer Atmosphäre gibt es immer zwei Vorträge zu aktuellen Themen aus der Software- und Technologie-Welt. Wer einmal über den Tellerrand schauen will, sich ungezwungen informieren oder weiterbilden will, der sich selbst ein Bild machen will von dem was hot ist und was nicht, der ist herzlich eingeladen.

Die Themen sind diesmal:

Doctrine (Object Relational Mapper für PHP) von Thorsten Rühl

  • Vor- und Nachteile von ORM
  • Doctrine: Komponenten und Key Features
  • Beispiele anhand eines kleinen Modells
  • Best Practices

Was bedeutet Scrum für Entwickler? von Reto M. Kiefer

  • Was ist Scrum?
  • Die verschiedenen Parteien in einem Scrum Projekt
  • Die besondere Rolle des (Entwickler-)Teams
  • Die neue Autonomie der Entwickler bei Scrum Projekten

Anschließend bleibt genug Zeit und Gelegenheit, sich mit anderen Entwicklern und Technikenthusiasten bei einem Getränk und einem leckeren Essen aus der Brotfabrik auszutauschen: Networking ist ausdrücklich erwünscht!

Weitere Informationen und die Anmeldung erfolgt hier.

Webmontag Frankfurt in der Brotfabrik

January 18th, 2010 Reto Kiefer No comments

Heute trifft sich die Web-Community zum ersten Webmontag in diesem Jahr. Angesichts der fast 120 Voranmeldungen kann man mit einer besucherreichen Veranstaltungen rechnen. Die Vorträge sind wie immer bunt zusammengestellt, es sollte für jeden etwas dabei sein. Es freut mich besonders, dass mit Tom Klose und Matthias Thürling gleich zwei vom BarCamp Rhein-Main Orgateam als Vortragende dabei sind. Auch der Vortrag über RIA Projekte interessiert mich persönlich sehr. Die Vorträge im Einzelnen sind:

  • “It’s all about Human Beings – User Centered Design als Strategie” Thomas Klose @humanized
  • “Modernismus & Postmodernismus im Webdesign” Walter Ebert
  • “It’s the people, stupid! Erfolgsfaktoren für die Einführung von Wikis & Intranets.” Matthias Thuerling @web20typ
  • “Advanced CSS” Eric Eggert @yatil
  • “Der Online Streichelzoo – Erfolgsfaktoren für RIA Projekte” Manuel Brueckmann

Zur Anmeldung, zur Location und zu den allgemeinen Informationen zu dieser Veranstaltung sei dieser Link oder dieser Link empfohlen.

Ich hoffe, wir sehen uns heute Abend…

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Marketing Material

December 7th, 2009 Reto Kiefer No comments

bcmz_logo_key_red_uni_frontBei dem Mainzer BarCamp am 1. Adventswochenende haben die Sponsoren naturgemäß eine Menge an Marketingmaterial aufgestellt. Neben Plakaten, Displays aller Art, Aufklebern, Postkarten und Broschüren, gab es auch Dinge, die davon abwichen. Von Samsung hatten wir Frisbee-Scheiben und heissbegehrte, mit Schokolade gefüllte Weihnachtskalender. Sachspenden Sponsor myMuesli hatte entsprechend seine Produkte zur Verfügung  gestellt.

Das Barcamp-mäßigste Sponsorenmaterial kam jedoch von der New Identity AG aus Mainz. Auf einem großen Plakat waren unzählige Buttons mit Aufdrucken wie: “I love UX”, “I love DEV”, “I love PM”. Das alles lief unter dem Motto “Tag Yourself”. Jeder konnte sich die Buttons nehmen, die auf seine Tätigkeit passten, also etwa die für User Experience, Entwicklung, Projektmanagement etc. Entsprechend getagged konnte man gleich sehen, aus welcher “Ecke” der Gegenüber stammt.

Eine einfache aber passende Idee! Sie kam so gut an, dass die Buttons unter Buttonsammlern zum Objekt der Begierde wurden:

tag_yourself

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Rückblick Macoun 2009

September 28th, 2009 Reto Kiefer 1 comment

Ich war am Samstag auf der Macoun in Frankfurt, einer kleinen aber feinen Konferenz rund um iPhone- und Mac-Softwareentwicklung. Die Konferenz unterscheidet sich von anderen Mac-Konfernezen dadurch, dass sie auf eine kostspielige und prestigeträchtige Location verzichtet und dafür einen äußert zivilen Eintrittspreis von lediglich € 50 verlangt. Man merkt sofort, hier soll nicht das große Geld für die Veranstalter erwirtschaftet werden, vielmehr soll (fast zum Selbstkostenpreis) ein Forum für die MacGeeks unter den Entwickler geschaffen werden.

Mit zwei mal sechs Sessions bietet die Macoun ein umfangreiches Angebot an Vorträgen und Workshops, so dass jeder – gleich ob Anfänger oder Profi – etwas findet. Die Themen reichen von Einführung in die iPhone-Programmierung über Aspektorientierte Programmierung (AOP) mit Objective C und automatisierte GUI Tests bis hin zu Threading mit Cocoa und der Vorstellung des in Snow Leopard hinzugekommenen Grand Central Dispatch, der die effektive Nutzung von Multi-Core-Maschinen forciert und unterstützt.

Die Veranstaltung war mit ca. 200 Teilnehmern sehr gut besucht, der Veranstalter wird sicher noch die genauen Zahlen bekannt geben. Bedingt durch die Räumlichkeiten waren die beiden Vortragssäle auch komplett voll.

Insgesamt schätze ich es sehr, was das Team um Christian Hauser und Thomas Biedorf auf die Beine gestellt haben. Von der Organisation über die Speakerliste bis hin zur technischen Infrastruktur war für alles gesorgt. Ich hoffe sehr, dass die Veranstaltung im kommenden Jahr wiederholt wird – am besten im gleichen Rahmen: Lieber klein und fein als zu groß.

Wer die Veranstaltung verpasst hat, der hat hoffentlich bald die Gelegenheit die Videomitschnitte der Vorträge auf der Webseite abzurufen, so wie es schon für 2008 möglich ist.

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BarCamp Mainz am 28. und 29.11. 2009

September 11th, 2009 Reto Kiefer No comments

bcmz_logo_key_red_uni_frontEine Konferenz, die keine ist
Das Institut für Informatik der Universität Mainz veranstaltet gemeinsam mit einer Gruppe von Internet-Enthusiasten aus dem Rhein-Main Gebiet das erste Mainzer BarCamp am 28. und 29. November 2009 – Zwei Tage lang diskutieren rund 200 Besucher aus ganz Deutschland in Mainz am Rhein über Internet und Netzkultur

Immer häufiger sind Themen wie Urheberrecht, Datenschutz und Netzzensur in Politik und Medien anzutreffen – ein Beleg für die wachsende Bedeutung, die dem Internet momentan zuteil wird. Diese politisch und rechtlich brisanten Themen werden somit sicherlich einen Schwerpunkt des Mainzer BarCamps bilden – es wird jedoch auch viel über Communities und Soziale Netzwerke, Webdesign und Programmierung, E-Commerce und Marketing oder ganz allgemein über die weitere Entwicklung der Online-Medien gesprochen werden.

Ungewöhnlich ist die Form, in der die teilnehmenden Besucher des BarCamps – Internetexperten, Blogger, Software-Entwickler, Startup-Gründer und interessierte Laien – über die genannten Themen diskutieren: Die Organisatoren stellen lediglich Termin und Räumlichkeiten zur Verfügung, um alles andere kümmern sich die Teilnehmer selbst. Mit dieser Art von Veranstaltung, auch „Un-Konferenz“ genannt, möchte man sich bewusst von kommerziell organisierten Konferenzen abgrenzen.

Keine Zuschauer, nur Teilnehmer

Die ungezwungene Form eines BarCamps hat sich in der Internet-Szene als alternative Methode des offenen Meinungs- und Informationsaustauschs bewährt. Und auch in Mainz gilt das BarCamp-Motto: Keine Zuschauer, nur Teilnehmer! Jeder Besucher ist dazu aufgerufen, eigene Vorträge zu halten und sich aktiv an Diskussionen zu beteiligen. Darüber, wann – und ob überhaupt – ein Vortrag gehalten wird, entscheiden die Teilnehmer des BarCamps spontan in einer kurzen Abstimmung zu Beginn des Tages. Themen, die niemanden interessieren, kommen so erst gar nicht auf die Tagesordnung.

Viele der Besucher betätigen sich während des BarCamps zudem als Berichterstatter und halten ihre Eindrücke und Erlebnisse in Form von Blogbeiträgen, Fotos oder Videos im Internet fest. Ebenso werden die Vorträge und Präsentationen im Anschluss an die Veranstaltung kostenlos im Internet veröffentlicht und so auch Interessierten zugänglich gemacht, die nicht direkt vor Ort dabei sein konnten.

Zum Auftakt des Mainzer BarCamps findet am Abend des 27. November eine Party statt. Im lockeren Rahmen bietet sich den Teilnehmern hier eine erste Gelegenheit zum Kennenlernen und Wiedersehen. An den folgenden beiden Tagen finden dann die Vorträge und Diskussionen in den Räumen des Instituts für Informatik auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität statt. Für Frühstück und Verpflegung ist gesorgt, lediglich die Übernachtungen müssen selbst organisiert werden. Finanziert wird die non-profit Veranstaltung ausschließlich über Sponsorengelder.

Info und Anmeldung

Weitere Informationen zum BarCamp Mainz finden sich im Internet unter http://www.barcamp-rheinmain.de. Unter dieser Adresse werden zu gegebener Zeit auch Informationen zur Anmeldung veröffentlicht.
Das BarCamp findet im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehens des Instituts für Informatik an der Universität Mainz statt.

Sponsoren gesucht

Um ein BarCamp für alle Teilnehmenden kostenfrei durchführen zu können, sind die Organisatoren auf die Unterstützung von Sponsoren und Kooperationspartnern angewiesen.

Presse-Kontakt

Reto M. Kiefer
c/o Coded Culture GmbH

Luisenstraße 6
65185 Wiesbaden

Tel.: 0611/450 30 572
Fax.: 0611/450 30 579

Mail: rk@codedculture.com
Web: www.barcamp-rheinmain.de

Twitter: http://twitter.com/bcmainz
Hashtag: #bcmz

Open Source: Frei = Kostenlos = Geiz?

August 24th, 2009 Reto Kiefer 6 comments

Am vergangenen Wochenende war wieder einmal die Froscon, eine Konferenz rund um freie Software. Rund 1.400 Geeks und Software-Enthusiasten waren in St. Augustin zusammen gekommen, um sich zu treffen, Vorträgen zu lauschen oder “ihr” Projekt vorzustellen. Und es war eine tolle Konferenz, die Vorträge und Keynotes hochwertig und es war genug Raum, dass sich die einzelnen Open Source Projekte vorstellen konnten.

Der Eintritt beträgt nur 5 Euro – ein Großteil der Kosten wird über Sponsoren abgedeckt. Jedoch kostet es sehr viel Zeit, Arbeit und auch Geld, um so eine Konferenz vorzubereiten und durchzuführen. Mann kann bei gesundem Menschenverstand davon ausgehen, dass jeder Euro zählt und wichtig ist.

Auch aus diesem Grund haben die Veranstalter diesmal ein so genanntes Business Ticket angeboten, dass den Eintritt zur Konferenz mit 100 Euro ermöglichte. Der einzige Unterschied zu einem normalen Ticket ist, dass man eine Rechnung zugeschickt bekommt, was die Kosten steuerlich absetzbar macht. Mehr bekommt man nicht – man bekommt aber die Gelegenheit, die Froscon auf einfache Weise  finanziell zu unterstützen. Eine einfach Anerkennung für die Arbeit und die Eröffnung der Chance, dass wir auch in Zukunft solche gelungenen Konferenzen in Deutschland haben werden.

Jetzt weiss ich aus verlässlicher Quelle, dass von den rund 1.400 Teilnehmern gerade einmal acht das teure Ticket genommen haben – was ich für Armutszeichen sondergleichen der Szene sehe. Es geht mir hier nicht um die ehrenamtlichen Helfer, Studenten und Schüler und auch nicht um die Enthusiasten, die ihr Wochenende opfern um ihr Open Source Projekt an Ständen vorzustellen. Sondern es geht mir um die vielen Administratoren, Entwickler, Techniker, Projektleiter, Manager und Geschäftsführer, die sich hier informieren und weiterbilden können, aber nicht einmal in der Lage sind, 100 Euro aufzubringen – weil man das gleiche ja auch für ein 20stel bekommt.

Hallo! Leute? Ihr verdient Euren Lebensunterhalt und meistens sogar mehr als das mit Open Source und lebt vom Enthusiasmus einiger weniger und dann nur acht Teilnehmer, die das teure Ticket gewählt haben? Das darf an sich nicht sein. Die Formel Frei (wie in Bier) = Kostenlos = Geiz darf nicht aufgehen!

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DevDusk: Terminänderung und Google Special

August 19th, 2009 Reto Kiefer No comments

Der DevDusk findet diesmal nicht am 7. September, sondern bereits am 3. September ab 19 Uhr statt.

Aus gegebenem Anlass wollen wir das Treffen mit dem Gründungstreffen der Google Technology User Group zusammen fallen lassen.

Es wird einen sehr interessanten Vortrag über Android und über das neue Google Wave geben. Anschließend wird mit Hands-on Wave weitergemacht. Also bitte Notebooks mitbringen!

Für die Wave Hacks ist ein Wave Account nötig. Wer diesen noch nicht hat, sollte sich bis Ende August hier als Teilnehmer anmelden. Dann bekommt Ihr einen!

Die Veranstaltung findet wie gehabt in der Brotfabrik statt.

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Update: Webbrunch am 9. August um 12 Uhr

August 7th, 2009 Reto Kiefer No comments

Der Webbrunch am kommenden Sonntag um 12 Uhr in der Brotfabrik wird doch eher ein Weblunch als ein Breakfast. Der Schwerpunkt liegt also eher auf dem Mittagessen als auf dem Frühstück. Ein Blick auf das Menü macht dies auch gleich deutlich:

Kaltes Buffet:

  • Tomate-Mozzarella
  • Gurkensalat
  • Melone
  • Ananassalat
  • Blattsalate
  • Roastbeef
  • Gravad Lachs
  • Hering eingelegt
  • Brot/Baguette

Warmes Buffet

  • Nackensteaks
  • Grillwürste (Rind und Kalb)
  • Spare Ripps
  • Lachs in Folie
  • Hähnchenbrust
  • Maiskolben
  • Folienkartoffel mit Quark

Wer nichts essen will muss 0 € bezahlen, wer nur vom kalten Buffet etwas essen will muss mit 13 € rechnen und wer alles geniessen will soll mit 23 € rechnen (Stundenten kriegen 5€ Rabatt). Getränke laufen getrennt weil sie von Bar kommen.

Wer alles nochmals nachlesen will findet die Informationen hier und die verbindliche Anmeldung erfolgt auf unserem Doodle.

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