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Gehört JavaScript wirklich die Zukunft der Web Anwendungen?

July 10th, 2009 Reto Kiefer 2 comments

In letzter Zeit rückt die Webentwicklung (zumindest des Frontends) mit den typischen Web 2.0 Technologien wie standardkonformes HTML, CSS der neuesten Generation und Ajax / JavaScript immer mehr in meinen Blickwinkel. Das bedeutet nicht, dass in diesem Bereich tatsächlich mehr passiert als sonst, sondern kann auch lediglich bedeuten, dass mir das Augenfällige dann doch noch aufgefallen ist. Ich bin auch nicht mehr so der Frontendentwickler wie noch vor acht oder zehn Jahren und wenn dann eher in Adobe Flex.

Anyway, es tut sich was im Webbereich und gerade im Bereich der offenen Standards. Neue Technologien sprießen, Frameworks werden immer besser und leichter einzusetzen und Altbewährtem werden neue Aspekte abgewonnen. Wer wie ich schon etwas länger im Webapplication Developement dabei ist, kennt einen Teil der Bewegung, die jetzt aufgezogen ist unter dem Stichwort DHTML. Schon vor rund zehn Jahren war man durchaus in der Lage mittels JavaScript DOM Bäume zu manipulieren und einiges an Dynamik in statische Webseiten bringen. HTML und CSS aber auch JavaScript entwickelte sich fort und brachte immer neue Möglichkeiten.

Neu hinzugekommen (und an das ist das wirklich Neue) ist, dass man aus einer Webseite heraus, Daten nachladen kann, etwas, dass vorher nur proprietären Technologien wie Flash oder Applets möglich war. Ajax fand sich schnell als eingängiges Brand für asynchrone Requests die Daten mittels JSON oder XML von einem Backend holten und darstellten.

Mit Ajax kamen die Frameworks, die Animationen, völlig neue Widgets für HTML und Interaktivität auf Webseiten brachten und den Datenaustausch mit Backends vereinfachten. Mit ExtJS und bspw. jQuery UI stehen komponentenbasierte Frameworks zur Verfügung, die sonst eher im Bereich von Java und Flex zu suchen waren. Neue Browserversionen überbieten sich mit immer schnelleren JavaScript-Engines und ein Ende der Entwicklung ist noch nicht abzusehen.

Und ein Blick in die Glaskugel (wobei eigentlich schon alles bekannt ist) zeigt, dass mit Anwendungstypen wie Google Wave oder Google Docs, Calendar etc. der Browser als Applikationsträger immer wichtiger wird und das eigentliche Betriebssystem zurückgedrängt wird. Googles angekündigtes Betriebssystem Chrome OS scheint vorwiegend als Browserruntime zu dienen. HTML 5 und immer schnellere JavaScript Engines zeigen schon heute was mit Video und Animationen bis hin zum Raytracing im Browser möglich ist – von den neuen Gestaltungsmöglichkeiten mit CSS 3 ganz zu schweigen. Da wird selbst die Luft für Rich Internet Technologien wie Flash, JavaFX und Silverlight dünner.

Aber sollte die Zukunft der Anwendungsentwicklung wirklich in JavaScript liegen? Diese Sprache, die so unleserlich und unschön ist. die noch nicht einmal einen eigenständigen Namen von ihren Schöpfern bekam, sondern sich als Java Irgendwas bezeichnen lassen musste – ohne dabei irgendeine vorteilhafte Eigenschaft von Java zu haben? Ich will und kann es mir nicht recht vorstellen. Selbst wenn die Tools einmal ausgefeilter sind, wird es immer noch eine große Mühe sein, JavaScript zu entwickeln – und damit meine ich nicht nur das eine oder andere Framework zu benutzen, sondern richtig zu programmieren.

Gestandenen Anwendungsentwicklern ist noch nicht einmal ein einigermaßen ausgereiftes Framework wie Flex mit einer relativ elaborierten Sprache wie ActionScript 3 ausreichend, um komplexe Anwendungen zu schreiben. Wie soll das dann erst mit JavaScript vonstatten gehen, wenn wir mal den Umweg über Googles Web Toolkit beiseite lassen?

Auch wenn vieles danach aussieht als würden die Anwendungsoberflächen der Zukunft in JavaScript programmiert werden will es mir nicht wirklich in den Kopf. Trends und Hypes gehen und kommen im Internet schneller als sonst wo aber an den Grundfesten der Softwareentwicklung wird nicht so schnell gerüttelt, das braucht Zeit. Das Versprechen der Offenheit und Plattformunabhängigkeit der Webstandards ist da, aber das wird bspw. auch von Java gegeben. Und wenn sich Adobe entscheiden sollte den Flashplayer zu öffnen, wird wieder ein Konkurrent um die Technologie der Webanwendungen gleichberechtigte Ansprüche anmelden können.

Es ist verblüffend was heute mit Webstandards und Ajax möglich ist, aber das Entwicklungsmodell ist nicht überzeugend. Zu viele Einzeltechnologien mit Interdependenzen und kein so ausgereifter Toolsupport wie bspw. in Java, ganz zu schweigen von Browser-Inkompatibilitäten. Aber JavaScript als Entwicklungssprache muss nicht die Zukunft gehören. Über Google Wave, die vermutlich am weitestgehende Ajax Anwendung sagen die Entwickler selbst: Ohne das Google Web Toolkit (was Javacode in JavaScript/Ajax “kompiliert”), also direkt in JavaScript programmiert, wäre Google Wave nie möglich geworden.

JavaFX – eine Bestandsaufnahme

March 15th, 2009 Reto Kiefer 1 comment

Es ist noch nicht lange her, da erschien die Version 1.1 von JavaFX, der Rich Internet Application (RIA) Technologie von Sun Microsystems. Neben der neuen Laufzeitumgebung “mobile” waren hunderte von Bugfixes für die Desktopversion in dem Release enthalten – so kann man von einer jungen aber stabilen Technologie reden.

Sun bringt eine ganze Menge an Tutorials, Demos und Dokumentationen mit, so dass der Einstieg via der Projektseite leicht fällt. Die Sprache JavaFX Script ist leicht erlernbar und bringt viele Features und syntaktische Ausdrucksmöglichkeiten moderner Sprachen mit. JavaFX Script erinnert nicht unbedingt an Java, wenn auch ihre Kompilate in der Java Virtual Machine laufen.

Neben allem, was eine Programmiersprache so braucht ist eine besondere Eigenschaft von JavaFX Script, dass es eine Sprache ist, die von Grund auf designed wurde, um grafische Oberflächen zu programmieren. Dies erfolgt nicht via XML, wie etwa bei Flex oder Silverlight, sondern in dieser objektliteralen Notation, die ein wenig wie JSON aussieht. So lassen sich auch schnell die ersten Gehversuche in Sachen grafischer Programmierung unternehmen, was sehr leicht fällt, weil der Code vornehmlich deskriptiv ist und sich leicht “mit”lesen lässt.

Schnell findet man sich in die Systematik ein, wobei ich persönlich den Ansatz über XML sympathischer empfinde. Durch die nicht XML Syntax ist der Quellcode aber deutlich lichter und bei entsprechender Einrückung fast ebenso leicht zu lesen.

Selbst komplexeste Layouts sind mit JavaFX machbar. Wer dies bezweifelt, der erstelle mit Photoshop oder Illustrator eine entsprechend aufwändige Grafik und exportiere diese nach JavaFX. Der generierte Quellcode und das Resultat im JavaFX Viewer entsprechen der Vorlage 1:1.

Von der Programmierung von Grafiken und Oberflächen ist man weiter als die Konkurrenz von Adobe – ein Vorsprung, der nur durch zusätzliche Frameworks wie Degrafa oder dem neuen Flex 4 Gumbo kompensiert werden kann. Und selbst da scheint JavaFX Script ein Schnippchen vorne zu sein. Was bei JavaFX jedoch sehr negativ ist, dass es keine ausgereiften Komponenten, wie man sie etwa von Flex her kennt, gibt. Man kann zwar einige Swing Komponenten in die RIAs einbauen, jedoch sind diese Swing Komponenten nicht leicht skinbar und erweiterbar. Hier muss Sun spätestens in der Version 2 sehr deutlich nachlegen, sonst gerät JavaFX zu sehr ins Hintertreffen. Komponentenbasierte Frameworks wie Flex leben einfach von der Stärke ihrer Komponenten und die meisten GUI Entwickler aus der Javawelt, werden eben solche Komponenten in JavaFX vermissen.

Das Tooling mit der Production Suite (Photoshop- und Illustrator-Plugin samt JavaFX Viewer) ist gut gelungen. Die Exporte nach JavaFX entsprechen der Vorlage und sind leicht im Editor veränderbar. Mit dem Netbeans-Plugin wird auch der Programmierer zufrieden gestellt, bietet die IDE jedoch annehmbaren Komfort beim Programmieren. Von einer Unterstützung wie etwa für Java ist man jedoch noch Welten entfernt. Es gibt für Eclipse auch ein JavaFX-Plugin, was jedoch in der Entwicklung der Netbeansversion hinterher hinkt – hier bevorzugt Sun eindeutig die IDE aus dem eigenen Haus. Insgesamt ist das Tooling für eine 1.1 Version in Ordnung und es macht zuversichtlich für die Zukunft.

Summa summarum ist es kein großer aber ein gelungener Wurf, der Sun mit der Veröffentlichung von JavaFX geglückt ist. Man ist schnell in der Programmierung drinnen und die ersten Tools stellen geeignete Werkzeuge zur Verfügung. In Sachen Grafikprogrammierung ist JavaFX Script sehr mächtig und übertrifft die aktuelle Version von Flex in diesem Punkt deutlich. Jedoch macht es das Fehlen von leicht programmierbaren Komponenten fast unmöglich mit JavaFX RIAs zu entwickeln, die im Geschäftsumfeld anzusiedeln sind. Ein gewichtiger Punkt an dem Sun schnell nachbessern muss, um JavaFX den Durchbruch zu verschaffen. Solange sich da nichts ändert bleiben Swing/SWT die Mittel der Wahl um Geschäftsanwendungen im RIA-Space auf Basis von Javatechnologie zu entwickeln. Da kann das Versprechen von Sun, für eine Technologie zu entwickeln, die auf mobilen Geräten, PCs und Geräten wie Fernsehern läuft, auch nichts daran ändern.

SVG und seine Ideen im RIA-Space

March 2nd, 2009 Reto Kiefer 1 comment

Erinnert sich noch jemand an SVG, jenes XML Format des W3C um skalierbare Vektorgrafiken zu beschreiben? Natürlich, noch ist es nicht ganz vergessen und einige Browser unterstützen dieses Format auch. Jedoch, man sieht es selten in der freien Wildbahn und die Einsätze sind nicht gerade zahlreich wenn man mal von etwas exotischeren Programmen wie Inkscape absieht.

Dabei ist die Idee hinter SVG nicht schlecht, sie ist sogar so gut, dass sie heute im RIA-Bereich eine maßgebliche Rolle spielt, wenn auch nicht in der Gestalt von SVG, sondern in moderneren, teilweise proprietären Formaten. Die Idee hinter SVG ist eine Grafik so zu beschreiben, dass die Beschreibung (mittels XML) für Maschinen wie für Menschen gleichermaßen lesbar ist. Hinzu kommt, dass man die Grafiken verändern kann, indem man zur Laufzeit Änderungen an der Beschreibung vornimmt.

Ich will jetzt gar nicht drauf eingehen warum SVG nicht der Flashnachfolger geworden ist, wie es sich die Open Standards Fraktion erhoffte. Vielmehr ist es interessant, dass die Grundidee der deklarativen Grafikbeschreibung im RIA Umfeld mittlerweile eine große Rolle spielt.

Für Flex gibt es mit dem Degrafaprojekt einen Ansatz, Grafiken deklarativ zu beschreiben. Mit der Creative Suite 4 und im Vorgriff auf das kommende Flex 4 (Codename Gumbo) setzt Adobe aber selbst ein deklaratives Grafikformat ein: FXG. FXG erlaubt den leichten Austausch von Grafiken in Textform. Flex 4 kann FXG-Elemente zur Laufzeit transformieren und bietet so einen neuen völlig neuen Ansatz zur Echtzeit-Grafikmanipulation und Animation. Die Ähnlichkeit von SVG und FXG reicht über XML als gemeinsame Basis hinaus – die Gründe warum sich Adobe jedoch für eine eigene Sprache entschieden hat, werden hier dargelegt.

Auch Microsofts Silverlight kann mittels XAML auch Grafiken beschreiben dazu kann ich jedoch mangels Erfahrung nicht mehr schreiben – auch hier ist wieder XML der gemeinsame Nenner.

Selbst der Nachzügler im RIA-Bereich Suns JavaFX verfügt über eine Methode um grafische Assets zu beschreiben und somit austauschbar zu machen. JavaFX nennt diese Dateien FXD (reine Beschreibung eines Vektorassets) oder auch FXZ (komplettes Archiv von grafischen Assets). Die JavaFX Production Suite erlaubt es mittels Plugins Photoshop- und Illustrator-Dateien in FXD/FXZ Dateien zu exportieren und direkt in JavaFX zu einzusetzen und zu verändern. Analog des Sprachdesigns von JavaFX sind die die FXD Dateien kein XML sondern eher etwas JSON ähnliches, Sun spricht von objektliteral und entspricht JavaFX Script selbst. Ob sich der Alleingang von Sun auf XML zu verzichten durchsetzt wird die Zukunft zeigen. Der Vorteil vom XML ist die Verbreitung von Tools und Know-how darüber, bei JavaFX muss von Neuem begonnen werden.

Es ist interessant zu sehen, wie sich die relativ neue Technologie der Rich Internet Applications dem Thema der deklarativen Grafikbeschreibung erneut annimmt. Auf der anderen Seite ist es bedauerlich, dass dem offenen Standard SVG keine rechte Chance gegeben wurde, seine Stärken in dem neuen Kontext auszuspielen.

JavaFX 1.1: Suns korrigierter Ansatz im Mobile Markt

February 23rd, 2009 Reto Kiefer 1 comment

Seit vorletzten Freitag ist die Version 1.1 des JavaFX SDK von Sun erhältlich. Neben hunderten Bugfixes für die seit Dezember 2008 erhältliche Desktopversion von JavaFX steht nun erstmals ein offizielles Release für die mobile Version zur Verfügung.

Vergleicht man den jetzigen Ansatz des JavaFX mobile Releases mit den Ankündigungen, die noch auf der JavaOne 2008 getätigt wurden, so stellt man fest, dass sich Suns Strategie im mobilen Markt grundlegend gewandelt hat. Zur JavaOne 2008 wurde JavaFX Mobile noch als voller Stack für mobile Endgeräte herausgestellt. Sun unternahm in diesem Zusammenhang auch Akquisitionen, wie etwa die der Savage Technologie.

Mittlerweile ist man von der Idee eines weiteren mobilen Betriebssystems weit entfernt. Statt einfach ein weiterer me too Hersteller zu sein, versucht JavaFX mobile, das vollständig auf die Java ME aufsetzt, nun das verbindende Element in der Betriebssystem Heterogenität darzustellen – wohl auch zum Wohlgefallen der Hersteller von mobilen Endgeräten und den TelKo-Carriern.

Bei den vielen inkompatiblen Betriebssystemen ist die Java ME und das darauf aufsetzende JavaFX eine plattformübergreifende Technologie, die es Entwicklern ermöglicht auf eine möglichst breite Zahl von Endgeräten zu setzen. Das write once, run everywhere passt ein weiteres Mal auf die Java Technologie. Und mit JavaFX werden reichhaltige Oberflächen, die auf eine verbesserte User-Experience setzen wirklich, deren Codebasis im besten Fall nur einmal geschrieben werden muss: Im besten Fall skaliert eine Mobilanwendung auf eine Computeranwendung auf ein TV-Gerät, alles Dank JavaFX.

Wir müssen warten ob sich diese Marketingversprechen bewahrheiten, aber JavaFX (mobile) legt einen guten Start vor.

JavaFX: Project Nile

August 25th, 2008 Reto Kiefer No comments

Unter dem Project Nile versteht Sun eine Sammlung an Tools, um den Workflow von Kreation zu Entwicklung bei JavaFX effizient zu gestalten.

Im Mittelpunkt stehen zwei Plugins für Photoshop und Illustrator CS 3, die es erlauben aus eben diesen Anwendungen heraus Assets für JavaFX zu exportieren. Eine Vorabversion steht auf www.javafx.com zum Download bereit.

Wer sich bereits im Vorfeld einen Eindruck von den Tools verschaffen will, dem sei das Video Jeff Hoffman empfohlen. Das Video sieht viel versprechend aus. So könnte die Strategie von Sun aufgehen, keine eigenen Grafiktools wie die Mitbewerber im RIA Markt (CS 3 für Flex und Expression Reihe für Silverlight) anzubieten und statt dessen auf die besten Tools am Markt zurück zu greifen.

JavaFX nimmt Formen an

August 1st, 2008 Reto Kiefer 2 comments

Der dritte große Player im Markt der Rich Internet Applications neben Adobe Flex und Microsoft Silverlight ist in einer Beta erschienen.

Sun hat die Betaversion von JavaFX veröffentlicht, ein SDK und eine Sammlung von Tools rund um die neue Skriptsprache herum. Neben der Sprache selbst (inklusive Compiler und Libraries) liegen Plugins für Netbeans 6.1 vor sowie mit Nile ein Exporttool um aus Photoshop oder Illustrator heraus JavaFX Assets zu exportieren, die dann in der JavaFX Anwendung Verwendung finden.

Die Beta liegt momentan nur unter Mac OS X und Windows zum Download bereit, eine Version für Linux soll noch folgen.

Dazu gehört ebenfalls eine Beta von Java 6 Update 10 (zumindest unter Windows), die mit einigen Kritikpunkten am JRE aufräumt. So soll die Downloadgröße und die Startgeschwindigkeit des Plugin deutlich verbessert worden sein. Im Weiteren ist mit dem kommenden Java-Update möglich, Applets, die im Browser laufen per Drag & Drop aus dem Browser herauszuziehen und als Desktopanwendungen laufen zu lassen.

JavaFx ohne deklaratives XML

June 25th, 2008 Reto Kiefer 1 comment

Sun’s Alternative RIA Technologie JavaFX wird ohne Unterstützung für XML als deklarative Beschreibungssprache für das User-Interface auskommen. Ganz im Gegenteil zu Flex und Silverlight wird auf XML verzichtet.

So wird man in JavaFX statt des vertrauten XML

<fxroot>
  <frame title="Hallo Welt!" visible="true" />
</fxroot>

eher so etwas lesen:

Frame {
  title: "Hallo Welt!"
  visible: true
}

Erinnert einen eher an JSON als an XML, (grusel) — wer will das denn programmieren?

Aber ich will nicht voreilig ein Urteil fällen, bevor das SDK überhaupt erschienen ist. Aber meiner Meinung nach macht XML gerade als XUL (XML Userinterface Language) sehr viel sinn, zumal der Toolsupport für XML mittlerweile legendär ist.

Aber ich warte gespannt auf das JavaFX SDK…