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DevDusk I/2010 am 18.2.

February 5th, 2010 Reto Kiefer No comments

DevDusk LogoAm 18. Februar findet um 19.30 Uhr der erste von vier geplanten DevDusks – “Technology from Dusk til Dawn” in diesem Jahr statt. Veranstaltungsort ist wie immer die Brotfabrik in Frankfurt. Um die Veranstaltung besser zu koordinieren haben wir eine Xing-Gruppe gegründet, die von nun an zentrale Anlaufstelle für den DevDusk in Frankfurt sein soll.

Der DevDusk ist eine After-Work-Veranstaltung auf dem die verschiedensten aktuellen Technologien vorgestellt und diskutiert werden. In lockerer Atmosphäre gibt es immer zwei Vorträge zu aktuellen Themen aus der Software- und Technologie-Welt. Wer einmal über den Tellerrand schauen will, sich ungezwungen informieren oder weiterbilden will, der sich selbst ein Bild machen will von dem was hot ist und was nicht, der ist herzlich eingeladen.

Die Themen sind diesmal:

Doctrine (Object Relational Mapper für PHP) von Thorsten Rühl

  • Vor- und Nachteile von ORM
  • Doctrine: Komponenten und Key Features
  • Beispiele anhand eines kleinen Modells
  • Best Practices

Was bedeutet Scrum für Entwickler? von Reto M. Kiefer

  • Was ist Scrum?
  • Die verschiedenen Parteien in einem Scrum Projekt
  • Die besondere Rolle des (Entwickler-)Teams
  • Die neue Autonomie der Entwickler bei Scrum Projekten

Anschließend bleibt genug Zeit und Gelegenheit, sich mit anderen Entwicklern und Technikenthusiasten bei einem Getränk und einem leckeren Essen aus der Brotfabrik auszutauschen: Networking ist ausdrücklich erwünscht!

Weitere Informationen und die Anmeldung erfolgt hier.

BarCamp Mainz am 28. und 29.11. 2009

September 11th, 2009 Reto Kiefer No comments

bcmz_logo_key_red_uni_frontEine Konferenz, die keine ist
Das Institut für Informatik der Universität Mainz veranstaltet gemeinsam mit einer Gruppe von Internet-Enthusiasten aus dem Rhein-Main Gebiet das erste Mainzer BarCamp am 28. und 29. November 2009 – Zwei Tage lang diskutieren rund 200 Besucher aus ganz Deutschland in Mainz am Rhein über Internet und Netzkultur

Immer häufiger sind Themen wie Urheberrecht, Datenschutz und Netzzensur in Politik und Medien anzutreffen – ein Beleg für die wachsende Bedeutung, die dem Internet momentan zuteil wird. Diese politisch und rechtlich brisanten Themen werden somit sicherlich einen Schwerpunkt des Mainzer BarCamps bilden – es wird jedoch auch viel über Communities und Soziale Netzwerke, Webdesign und Programmierung, E-Commerce und Marketing oder ganz allgemein über die weitere Entwicklung der Online-Medien gesprochen werden.

Ungewöhnlich ist die Form, in der die teilnehmenden Besucher des BarCamps – Internetexperten, Blogger, Software-Entwickler, Startup-Gründer und interessierte Laien – über die genannten Themen diskutieren: Die Organisatoren stellen lediglich Termin und Räumlichkeiten zur Verfügung, um alles andere kümmern sich die Teilnehmer selbst. Mit dieser Art von Veranstaltung, auch „Un-Konferenz“ genannt, möchte man sich bewusst von kommerziell organisierten Konferenzen abgrenzen.

Keine Zuschauer, nur Teilnehmer

Die ungezwungene Form eines BarCamps hat sich in der Internet-Szene als alternative Methode des offenen Meinungs- und Informationsaustauschs bewährt. Und auch in Mainz gilt das BarCamp-Motto: Keine Zuschauer, nur Teilnehmer! Jeder Besucher ist dazu aufgerufen, eigene Vorträge zu halten und sich aktiv an Diskussionen zu beteiligen. Darüber, wann – und ob überhaupt – ein Vortrag gehalten wird, entscheiden die Teilnehmer des BarCamps spontan in einer kurzen Abstimmung zu Beginn des Tages. Themen, die niemanden interessieren, kommen so erst gar nicht auf die Tagesordnung.

Viele der Besucher betätigen sich während des BarCamps zudem als Berichterstatter und halten ihre Eindrücke und Erlebnisse in Form von Blogbeiträgen, Fotos oder Videos im Internet fest. Ebenso werden die Vorträge und Präsentationen im Anschluss an die Veranstaltung kostenlos im Internet veröffentlicht und so auch Interessierten zugänglich gemacht, die nicht direkt vor Ort dabei sein konnten.

Zum Auftakt des Mainzer BarCamps findet am Abend des 27. November eine Party statt. Im lockeren Rahmen bietet sich den Teilnehmern hier eine erste Gelegenheit zum Kennenlernen und Wiedersehen. An den folgenden beiden Tagen finden dann die Vorträge und Diskussionen in den Räumen des Instituts für Informatik auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität statt. Für Frühstück und Verpflegung ist gesorgt, lediglich die Übernachtungen müssen selbst organisiert werden. Finanziert wird die non-profit Veranstaltung ausschließlich über Sponsorengelder.

Info und Anmeldung

Weitere Informationen zum BarCamp Mainz finden sich im Internet unter http://www.barcamp-rheinmain.de. Unter dieser Adresse werden zu gegebener Zeit auch Informationen zur Anmeldung veröffentlicht.
Das BarCamp findet im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehens des Instituts für Informatik an der Universität Mainz statt.

Sponsoren gesucht

Um ein BarCamp für alle Teilnehmenden kostenfrei durchführen zu können, sind die Organisatoren auf die Unterstützung von Sponsoren und Kooperationspartnern angewiesen.

Presse-Kontakt

Reto M. Kiefer
c/o Coded Culture GmbH

Luisenstraße 6
65185 Wiesbaden

Tel.: 0611/450 30 572
Fax.: 0611/450 30 579

Mail: rk@codedculture.com
Web: www.barcamp-rheinmain.de

Twitter: http://twitter.com/bcmainz
Hashtag: #bcmz

Open Source: Frei = Kostenlos = Geiz?

August 24th, 2009 Reto Kiefer 6 comments

Am vergangenen Wochenende war wieder einmal die Froscon, eine Konferenz rund um freie Software. Rund 1.400 Geeks und Software-Enthusiasten waren in St. Augustin zusammen gekommen, um sich zu treffen, Vorträgen zu lauschen oder “ihr” Projekt vorzustellen. Und es war eine tolle Konferenz, die Vorträge und Keynotes hochwertig und es war genug Raum, dass sich die einzelnen Open Source Projekte vorstellen konnten.

Der Eintritt beträgt nur 5 Euro – ein Großteil der Kosten wird über Sponsoren abgedeckt. Jedoch kostet es sehr viel Zeit, Arbeit und auch Geld, um so eine Konferenz vorzubereiten und durchzuführen. Mann kann bei gesundem Menschenverstand davon ausgehen, dass jeder Euro zählt und wichtig ist.

Auch aus diesem Grund haben die Veranstalter diesmal ein so genanntes Business Ticket angeboten, dass den Eintritt zur Konferenz mit 100 Euro ermöglichte. Der einzige Unterschied zu einem normalen Ticket ist, dass man eine Rechnung zugeschickt bekommt, was die Kosten steuerlich absetzbar macht. Mehr bekommt man nicht – man bekommt aber die Gelegenheit, die Froscon auf einfache Weise  finanziell zu unterstützen. Eine einfach Anerkennung für die Arbeit und die Eröffnung der Chance, dass wir auch in Zukunft solche gelungenen Konferenzen in Deutschland haben werden.

Jetzt weiss ich aus verlässlicher Quelle, dass von den rund 1.400 Teilnehmern gerade einmal acht das teure Ticket genommen haben – was ich für Armutszeichen sondergleichen der Szene sehe. Es geht mir hier nicht um die ehrenamtlichen Helfer, Studenten und Schüler und auch nicht um die Enthusiasten, die ihr Wochenende opfern um ihr Open Source Projekt an Ständen vorzustellen. Sondern es geht mir um die vielen Administratoren, Entwickler, Techniker, Projektleiter, Manager und Geschäftsführer, die sich hier informieren und weiterbilden können, aber nicht einmal in der Lage sind, 100 Euro aufzubringen – weil man das gleiche ja auch für ein 20stel bekommt.

Hallo! Leute? Ihr verdient Euren Lebensunterhalt und meistens sogar mehr als das mit Open Source und lebt vom Enthusiasmus einiger weniger und dann nur acht Teilnehmer, die das teure Ticket gewählt haben? Das darf an sich nicht sein. Die Formel Frei (wie in Bier) = Kostenlos = Geiz darf nicht aufgehen!

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Update: Webbrunch am 9. August um 12 Uhr

August 7th, 2009 Reto Kiefer No comments

Der Webbrunch am kommenden Sonntag um 12 Uhr in der Brotfabrik wird doch eher ein Weblunch als ein Breakfast. Der Schwerpunkt liegt also eher auf dem Mittagessen als auf dem Frühstück. Ein Blick auf das Menü macht dies auch gleich deutlich:

Kaltes Buffet:

  • Tomate-Mozzarella
  • Gurkensalat
  • Melone
  • Ananassalat
  • Blattsalate
  • Roastbeef
  • Gravad Lachs
  • Hering eingelegt
  • Brot/Baguette

Warmes Buffet

  • Nackensteaks
  • Grillwürste (Rind und Kalb)
  • Spare Ripps
  • Lachs in Folie
  • Hähnchenbrust
  • Maiskolben
  • Folienkartoffel mit Quark

Wer nichts essen will muss 0 € bezahlen, wer nur vom kalten Buffet etwas essen will muss mit 13 € rechnen und wer alles geniessen will soll mit 23 € rechnen (Stundenten kriegen 5€ Rabatt). Getränke laufen getrennt weil sie von Bar kommen.

Wer alles nochmals nachlesen will findet die Informationen hier und die verbindliche Anmeldung erfolgt auf unserem Doodle.

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Twitter Fazit

June 19th, 2009 Reto Kiefer No comments

Nach meinem Twitter-Zwischenbericht wage ich nach nunmehr 350 Tweets ein Fazit meiner Twitternutzung.

Ich nutze Twitter gerne, auch wenn es etwas Zeit kostet. Meine Nutzung sieht so aus, dass ich zum einen Freunden und Bekannten folge und zum anderen für mich interessanten Nachrichtenquellen. Ich vermeide es Leuten zu folgen, die nur Trivialitäten twittern oder denen, die sehr viele Follower haben. Umgekehrt versuche ich Trivialitäten weitestgehend zu vermeiden und nur Sachen zu twittern, die ich für mitteilenswert erachte, also bspw. Tweets zu Software, Musik etc.

Ich nutze es um unsere nicht-kommerziellen Veranstaltungen wie den DevDusk oder die Usergruppen zu promoten. Es ist eine einfache Methode Leute, die es potentiell interessiert zu informieren. Um die Veranstaltungen herum entstehen Verbindungen und in diesen Netzen kann man dann Dank Twitter auch außerhalb der Veranstaltungen kommunizieren und in Kontakt bleiben.

Das gleiche für Bekannte und Freunde: Man weiß gegenseitig was einen gerade beschäftigt. Sieht man sich dann, kann man dann daran anknüpfen oder gleich zu Themen übergehen, die man ohnehin nicht twittern würde.

Hinsichtlich der Nachrichtenquellen finde ich es komfortabel, dass die Nachrichten quasi zu einem kommen, statt einen Feed zu abonnieren und dort zu lesen – auch wenn es technisch fast das gleiche ist. Twitter ist wie das Web an sich, man findet zu den Themen, die einen interessieren garantiert Twitterer, denen man folgen kann.

Ein weiterer Aspekt, der sehr interessant ist, ist die Twittersuche zu bestimmten Themen, die einige Twitterclients auch speichern können. So erfährt man nahezu in Echtzeit was das Web bewegt oder was zu bestimmten Themen gezwitschert wird.

Ich bin sicher ich werde Twitter noch eine Weile nutzen, zumindest so lange bis etwas kommt, was die Funktionalität übertrifft, etwa Google Wave. Bis dahin follow me @retokiefer.

Review DevDusk V

June 5th, 2009 Reto Kiefer 1 comment

Gestern fand wieder einmal der DevDusk statt, diesmal in seiner fünften Iteration. Wie letztes mal auch parallel in Frankfurt und in München. Es werden wohl auch noch andere Städte dazu kommen, denn Tech for Techies findet immer seine Teilnehmer.
Gestern waren nun etwas mehr als 30 Teilnehmer gekommen, darunter etliche neue Gesichter, von denen ich hoffe, dass es ihnen so gut gefallen hat, dass sie gerne wiederkommen und es anderen weitererzählen.

Der erste Vortrag führte in die Rich Internet Application Technologie JavaFX von Sun ein. Dr. Stefan Schneider, seines Zeichens Chief Technologist bei Sun, zeigte die Möglichkeiten von JavaFX anhand einer Präsentation und Code Beispielen. (Wer sich für JavaFX interessiert dem sei dieser Artikel von mir empfohlen.)

Den zweiten Vortrag hielt Stephan Hochdoerfer von der bitExpert AG. Er zeigte wie sich an sich untestbarer Code testen lässt. Anhand von PHP Code zeigte er Tricks und Strategien, wie man Code doch noch testen kann, wenn möglich “minimal invasiv”.

Wieder war es ein gelungener Abend und ich freue mich schon auf den nächsten DevDusk. Die Bilder zum Frankfurter DevDusk sind hier zu finden.

Und was ist DevDusk eigentlich?
DevDusk ist eine non-profit Community-Veranstaltung für Entwickler und technisch Interessierte. Alle zwei Monate kommt man zusammen und diskutiert Vorträge die von Menschen aus der Community oder von Firmenrepräsentanten gehalten werden. Dabei werden die verschiedensten Technologien und aktuelle Themen aus der Software und Open Source Welt vorgestellt und in lockerer Atmosphäre besprochen.

Jeder DevDusk hat eine fachliche und eine soziale Komponente. Zwischen und nach den Vorträgen besteht genug Zeit und Raum, sich miteinander auszutauschen und neue Leute kennenzulernen. In der Regel finden die DevDusk an Orten statt, die eine Bewirtung haben – die Veranstaltung selbst ist jedoch kostenlos.

Der DevDusk ist ein eigenes Veranstaltungsformat, das von einer Community getragen wird. Man könnte auch sagen, „der Tag geht, die Programmierer kommen“, wie es kürzlich in einem Artikel über den DevDusk zu lesen war. Andere empfinden es als ideale After-Work Veranstaltung für Entwickler und Techies.

Organisiert werden die Treffen von den lokalen DevDusk OrgaTeams, die sich aus freiwilligen Technikenthusiasten zusammensetzen..

Den DevDusk gibt es momentan alle zwei Monate in Frankfurt und in München. Als zentrale Organisationstool existiert die Website http://www.devdusk.de, auf der die Veranstaltungen bekannt gegeben werden. Wer Interesse hat, einen DevDusk seiner anderen Stadt zu organisieren, melde sich bitte bei mir per Mail oder Kommentar.

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PHP BBQ am 16. Juni

June 4th, 2009 Reto Kiefer No comments

Auch wenn es ein wenig ruhiger um die PHP Usergruppe Frankfurt geworden ist und die Treffen zumeist im Rahmen des DevDusk stattfinden, gibt es diesen Sommer eine eigene Veranstaltung für alle PHPler und die es werden möchten.

Das PHP Barbecue ist eine Tour durch ganz Deutschland auf der alle Usergruppen besucht werden. Das Treffen in Frankfurt findet am 16.6. um 19.30 in der Brotfabrik Frankfurt statt.

Speiseliste, Preise und Anmeldungsbogen finden sich zentral hier.
Für weitere Fragen bitte mich direkt fragen oder auf der Mailingliste der PHP Usergroup Frankfurt.

Wer kein Interesse hat möge trotzdem anderen von dem Event erzählen – wir brauchen zwölf Teilnehmer damit das mit dem Essen so klappt.

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Das Twitter Experiment

February 9th, 2009 Reto Kiefer 2 comments

Seit kurzem habe ich einen Twitter-Account und teste für mich aus, ob Twitter etwas für mich ist oder nicht. Die größte Sorge ist, dass Twitter zu viel Zeit frisst. Zeit nicht nur die durch das Verfassen und Lesen von Tweets verstreicht, sondern auch die Zeit, die verloren geht, wenn man ständig aus seiner Konzentration gerissen wird wenn Growl (oder ein anderes Notification Subsystem) eine neue Twitter-Nachricht ankündigt.

Fast drei Wochen und rund 70 Tweets später finde ich Twitter recht spannend, wenn auch mit Abstrichen. Twitter ist das, was man draus macht, sprich wem man folgt und welche Folgenden man für sich gewinnt. Ich folge bspw. neben Bekannten und Freudnen einem User, der der reinen Unterhaltung dient: Jahwe. Sehr unterhaltsam, wer Unterhaltung auf dem Rücken religiöser Vorstellungen mag. Ein anderer User, dem ich gerne Folge ist der Netz-Ökonom der FAZ (Holger Schmidt), der immer interessante Links – nicht nur aus seinem Blog – aus seinem Themengebiet twittert. 

Twitter kann aber auch ohne Ende langweilen, weil viele Leute einfach die belanglosigsten Dinge posten, etwa dass sie bei Penny sind oder sonstiges Gedöns. Bei solchen Tweets verliert man schnell die Freude an dem Dienst, weil man einfach “gezwungen” wird, Gedöns zu lesen. Meine Empfehlung: Usern, die von solchen Sachen zu viel von sich geben, einfach nicht mehr folgen.

Das Problem mit der Zeit kriegt man ganz gut in den Griff wenn man den Twitter-Client nur morgens, mittags und abends mal anmacht, dann stören die aufpoppenden Tweets auch nicht. Die Verwendung eines GUI-Client ist empfehlenswert, die Auswahl ist riesig. Ich verwende Syrinx und bin damit recht zufrieden. Noch besser gefällt mir EventBox, aber ich will nicht für den Client 15-20 $ ausgeben, das ist mir der Spaß nicht wert. Es gibt auch etliche plattformübergreifende Cients auf Adobe Air Basis, denjenigen empfohlen, die einmal Air-Programme im richtigen Leben einsetzen wollen.

Kurzum, Twitter kann interessant und kurzweilig sein, ich verwende es gerne und gewöhne mich auch ans Twittern. Aber man muss selektiv vorgehen sonst geht man in Datenmüll unter.

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