Oceanlab: Sirens of the Sea

August 7th, 2008

Mit Sirens of the Sea liegt das lange erwartete Debut Album von Oceanlab endlich vor.

Oceanlab sind das Produzententeam von Above & Beyond plus die Stimme von Justine Suissa.

Diese Kombination hat sich schon in der Vergangenheit als genial erwiesen. Trance vom Feinsten zusammen mit der feinen und einzigartigen Stimme der Sängerin und Songwriterin.

Mit Sirens of the Sea liegt allerdings kein Dancefloor kompatibles Album vor. Vielmehr sind die Stücke relaxed bis verträumt. Also kein Club- sondern Homelistening. Aber zum Entspannen gibt es für mich momentan nichts besserer und selbst die etwas schnelleren Stücke kommen noch relaxed daher.

Aber vom Titeltrack gibt es bereits sehr gute Remixe, und ich bin sicher er werden noch einige andere folgen. Meine Favoriten sind Sirens of the Sea, Miracle und Breaking Ties.

Aktueller Bücherstapel (August 2008)

August 6th, 2008

Da ich doch einiges an Büchern im Laufe eines Jahres lese, werde ich über meine Literatur- und Leseerfahrungen von nun an bloggen.

Im August liegt auf dem Stapel:

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  • Ed Burns:Â Secrets of the Rockstar Programmers: Riding the IT Crest (Mcgraw-Hill Professional 2008)
    Geniale lehrreiche und unterhaltsame Lektüre in Form von Interviews mit Entwicklern, die es zu einem gewissen Ansehen in der Szene gebracht haben.
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  • Joshua Bloch: Effective Java 2nd Edition (Prentice Hall PTR 2008)
    Die für Java SE 6 aktualisierte Neuauflage des Klassikers für fortgeschrittene Javaprogrammierung. Unbedingt empfehlenswert und sehr lehrreich.
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  • Hans Blumenberg: Beschreibung des Menschen (Suhrkamp 2006)
    Die große “phänomenologische Anthropologie” aus dem Nachlass meines bevorzugten Philosophen. Das Buch wird sicher noch einige Monate auf der Liste stehen, weil es umfangreich ist und Zeit zum Lesen erfordert.

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JavaFX nimmt Formen an

August 1st, 2008

Der dritte große Player im Markt der Rich Internet Applications neben Adobe Flex und Microsoft Silverlight ist in einer Beta erschienen.Â

Sun hat die Betaversion von JavaFX veröffentlicht, ein SDK und eine Sammlung von Tools rund um die neue Skriptsprache herum. Neben der Sprache selbst (inklusive Compiler und Libraries) liegen Plugins für Netbeans 6.1 vor sowie mit Nile ein Exporttool um aus Photoshop oder Illustrator heraus JavaFX Assets zu exportieren, die dann in der JavaFX Anwendung Verwendung finden.

Die Beta liegt momentan nur unter Mac OS X und Windows zum Download bereit, eine Version für Linux soll noch folgen.

Dazu gehört ebenfalls eine Beta von Java 6 Update 10 (zumindest unter Windows), die mit einigen Kritikpunkten am JRE aufräumt. So soll die Downloadgröße und die Startgeschwindigkeit des Plugin deutlich verbessert worden sein. Im Weiteren ist mit dem kommenden Java-Update möglich, Applets, die im Browser laufen per Drag & Drop aus dem Browser herauszuziehen und als Desktopanwendungen laufen zu lassen.

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Eclipse Ganymede

June 26th, 2008

Nun ist es soweit und Eclipse Ganymede (3.4) ist verfügbar.

Es ist nun schon das dritte Jahr in dem mehrere Projekte zeitgleich und termingerecht veröffentlicht wurden. Dieses Jahr sind es nunmehr 23 Einzelprojekte, die in Ganymede zusammengefasst werden. Insgesamt 18.000.000 Zeilen Programmcode stecken dahinter, eine beeindruckende Zahl.

Zu den Neuerungen gehören neben Performance- und vielen Detailverbesserungen ein neuer Update- und Pluginverwaltungsmechanismus, sowie viele Verbesserungen an den JDT (Java Development Tools). Natürlich bietet darüber hinaus ein jedes der Einzelprojekte wiederum viele Neuerungen. Gerade im Bereich XML und Webservices sind viele neue Funktionen zu finden.

Einen herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten, die diesen Mega-Release möglich gemacht haben!

JavaFx ohne deklaratives XML

June 25th, 2008

Sun’s Alternative RIA Technologie JavaFX wird ohne Unterstützung für XML als deklarative Beschreibungssprache für das User-Interface auskommen. Ganz im Gegenteil zu Flex und Silverlight wird auf XML verzichtet.

So wird man in JavaFX statt des vertrauten XML

<fxroot>
  <frame title="Hallo Welt!" visible="true" />
</fxroot>

eher so etwas lesen:

Frame {
  title: "Hallo Welt!"
  visible: true
}

Erinnert einen eher an JSON als an XML, (grusel) — wer will das denn programmieren?

Aber ich will nicht voreilig ein Urteil fällen, bevor das SDK überhaupt erschienen ist. Aber meiner Meinung nach macht XML gerade als XUL (XML Userinterface Language) sehr viel sinn, zumal der Toolsupport für XML mittlerweile legendär ist.

Aber ich warte gespannt auf das JavaFX SDK…